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Sprung ins Vergnügen

Förderverein spendet Kindergarten Hörstmar Trampolin

Hoch und noch höher springt Lina (3 Jahre): Stellvertretend für die anderen Jungen und Mädchen des Kindergartens Hörstmar zeigt sie ihre Begeisterung für das Bodentrampolin, das der Förderverein dem Kindergarten geschenkt hat. Dass das Trampolin so gut ankommt, freut nicht nur Marion Gottenströter und Steffen Buttler als Vorsitzende respektive Kassierer des Vereins, sondern auch das Team um Einrichtungsleiter Philipp Franken.

“Fördervereine machen zusätzliche Anschaffungen oder auch Erlebnisveranstaltungen in Kindertageseinrichtungen möglich. Dass die Freude der Kinder so groß ist, zeigt, wie wichtig diese Vereine für die Kindertagesstätten sind”, unterstreicht Sigrun Düe, Abteilungsleiterin “Kinder-, Jugend- und Familienbildung”. Steffen Buttler fasst zusammen, wo die finanziellen Mittel des Vereins herkommen: Es sind weniger die Mitgliedsbeiträge als Einnahmen durch Aktionen wie Flohmärkte, Kuchen- oder die in Hörstmar schon bekannten Bollerwagenverkäufe. In pandemiefreien Zeiten zieht der Förderverein dann von Tür zu Tür und bringt Selbstgemachtes unters Volk, von Marmeladen und Honig über Zeichnungen der Kinder bis hin zu Körnerkissen und Dekoartikeln. Das ganze Dorf im Einsatz für die Kleinsten.

Das Trampolin ist eine große Investition für den Förderverein. Den Einbau haben die Städtischen Betriebe Lemgo für die Ehrenamtlichen übernommen. In den Sommerferien haben die Profis den Boden ausgebaggert, das Trampolin aufgebaut und rundherum neuen Rasen eingesät. “Die Arbeit und das Timing der Städtischen Betriebe Lemgo waren perfekt. Als wir aus der Sommerpause zurückkamen, war das Trampolin da. Jetzt probieren sich die Kinder darauf aus und lernen jedes Mal mehr dazu: Wie springe ich am besten? Kann man auch mit mehreren gleichzeitig springen und wie sprechen wir uns dazu am besten ab? Aber auch der Spaß kommt nicht zu kurz, deswegen ist das Trampolin ein richtiger Liebling der Kinder”, freut sich Philipp Franken. Das findet auch Lina und springt noch ein bisschen höher.


* Quelle: Stadt Lemgo

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