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Mit dem Bienen-Roboter können schon die Kleinsten programmieren

Fünf Mal nach vorne, dann drehen und noch zwei Felder weiter – schon ist die Roboter-Biene „Bee Bot“ da, wo sie hinkrabbeln soll. Auf ihren Weg geschickt haben sie die Kinder des Familienzentrums Dewitzstraße. Mit den vier Tasten auf dem Rücken des Roboters haben die Kinder ihre ersten Programmier-Erfahrungen gesammelt. Analytisches und vorausschauendes Denken lernen sie so ganz spielerisch.

Aller Anfang ist schwer, aber mit jeder Übung ging es ein bisschen besser. Vier Tage lang haben sich die Kindergartenkinder, die in diesem Jahr in die Schule kommen, mit den Bee Bots beschäftigt. Die Schwierigkeit steigerte sich von Tag zu Tag, bis die Kinder es am Ende geschafft haben, sogar Ausweichmanöver zu programmieren. Möglich wurde das Projekt durch eine Förderung über 2.500 Euro von der Osthus-Henrich-Stiftung. „Erneut hat uns die Osthus-Henrich-Stiftung unterstützt und so etwas möglich gemacht, bei dem die Kinder jede Menge Spaß hatten“, freut sich Marion Kübler, Leiterin des Familienzentrums. Angeleitet hat die Kinder dabei das Workshop-Team von Reinhard Stükerjürgen.


* Quelle: Stadt Lemgo

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