Skip to content Skip to main navigation Skip to footer

Mahnwache für den Frieden

Stadtverwaltung auf Flüchtende vorbereitet

Frieden haben die Schülerinnen und Schüler der Lemgoer Realschule, der Hauptschule und des Marianne-Weber-Gymnasiums mit einer Mahnwache am Donnerstagmorgen eingefordert. Bürgermeister Markus Baier, Vertreter der Lemgoer Religionsgemeinschaften, der Polizei, Vertreter des TBV Lemgo Lippe und die Profiboxerin Beke Bas pflichteten den Forderungen der jungen Menschen bei, den Krieg in der Ukraine zu beenden und dem Leid der Menschen ein Ende zu bereiten. „Wir sehen keinen Sinn in diesem Krieg und können das Unrecht und Leid nicht begreifen, aber über die gemeinsame Unterstützung der Betroffenen und den Austausch darüber haben wir die Möglichkeit, Menschen zu helfen und mit der Situation selbst besser umzugehen“, sagte der Bürgermeister. Gemeinsam bildeten alle Beteiligten in einer Menschenkette das Wort „Frieden“ auf dem Schulhof und sangen ein Friedenslied. Unterstützt wurde die Mahnwache durch die Freiwillige Feuerwehr Lemgo.

Fotos vom Schulhof des Schulzentrums Heldmanskamp (Realschule Lemgo und Heinrich-Drake-Hauptschule Lemgo).
(Quelle: Realschule Lemgo)

In der Stadtverwaltung laufen derweil in allen Bereichen neben dem Kontakt zu den ersten geflüchteten Ukrainerinnen und Ukrainern auch Vorbereitungen auf die Aufnahme weiterer Vertriebener auf Hochtouren. Die Stadt steht im engen Austausch mit der Flüchtlingshilfe und ist auch mit den Religionsgemeinschaften und anderen Behörden im Kontakt. „Wir stehen solidarisch zu den Menschen aus der Ukraine und haben alles in die Wege geleitet, um die Schutz suchenden Ukrainerinnen und Ukrainer in Lemgo auffangen und unterstützen zu können. Wir werden alles Erforderliche tun, um den Menschen aus der Ukraine hier bei uns zu helfen“, betont Bürgermeister Markus Baier.

Für Fragen an die Stadtverwaltung ist eine E-Mail-Adresse eingerichtet: ukraine@lemgo.de. Auf der Homepage des Kreises Lippe unter www.kreis-lippe.de/hilfe-fuer-ukraine gibt es Informationen zu Spenden- und Hilfsmöglichkeiten.


* Quelle: Stadt Lemgo

Zurück zum Anfang