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Digitaler Schulunterricht läuft gut

Am ersten Tag gab es Startschwierigkeiten, seitdem klappt es – die Stadtverwaltung Lemgo und auch die Vertreterinnen und Vertreter der Lemgoer Schulen sind mit dem Auftakt des Distanzlernens in 2021 zufrieden. Zwar gab es am ersten Schultag noch in mehreren Bundesländern von Seiten des Anbieters Störungen bei der Lernplattform, so auch in Lemgo, doch seitdem läuft die Technik problemlos.

Die fünf städtischen Grundschulen und die vier städtischen weiterführenden Schulen können für ihren Distanzunterricht die Plattform iServ einsetzen. Internes Mailen, das Hochladen und Abrufen von Unterrichtsmaterial, die Schnittstelle zum Videokonferenz-Tool von iServ – all das läuft über die städtischen Systeme. Jeder Schulstandort hat einen eigenen Server, um den sich die Abteilung „Prozessoptimierung und IT“ kümmert. So wird auch der Datenschutz gewahrt.

Die Server sind erst im letzten Jahr ausgetauscht worden. „Dabei haben wir Wert auf Qualität und Langfristigkeit gelegt. Deswegen sind unsere Systeme auch hochwertiger als der Mindeststandard und unsere Erfahrungen sind bisher durchweg positiv“, erklärt Abteilungsleiter Frank Wöstenfeld.
Die guten Erfahrungen können Anke Heitmeier, Leiterin der Grundschule Lemgo-West und Sprecherin der Lemgoer Grundschulen, und Markus Herrmuth, Schulleiter des Marianne-Weber-Gymnasiums und Sprecher der weiterführenden Schulen, bestätigen. „Wir freuen uns über ein sicheres, gut funktionierendes und einheitliches System an allen städtischen Schulen in Lemgo. Das erleichtert den Umgang für alle Beteiligten.“


* Quelle: Alte Hansestadt Lemgo

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