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Bezuschussung niedrigschwelliger Integrationsangebote für Geflüchtete beschlossen

Der Haupt- und Finanzausschuss der Alten Hansestadt Lemgo hat gestern einstimmig beschlossen, niedrigschwellige Integrationsangebote des Mehrgenerationen-Hauses in 2022 und 2023 mit jeweils 25.000 Euro weiter zu bezuschussen. In den vergangenen Jahren hat das Mehrgenerationen-Haus Projekte wie den offenen Treff für Menschen aus allen Kulturen, die Fahrradwerkstatt in der Anne-Frank-Schule oder spezielle Sprachangeboten für Jugendliche und Auszubildende auf die Beine gestellt. Das Ziel dabei ist es, das gemeinsame Leben in Lemgo von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund vor Ort mitzugestalten.

„Über den Beschluss zur weiteren Unterstützung freuen wir uns sehr, denn Integration gelingt nur gemeinsam mit Partnern, Ehrenamtlichen und der Stadtgesellschaft. Unser internationales, ehrenamtliches Team auch mit Menschen, die selbst geflüchtet sind und nun schon lange hier ihr Zuhause gefunden haben, ist uns über die Corona-Zeit treu geblieben. Das ist wirklich herausragend und hilft uns und den Menschen dabei, von der Integration zu einem richtigen Miteinander zu kommen“, erklärt Dagmar Begemann, Leiterin des Mehrgenerationen-Hauses und Ehrenamtskoordinatorin der Flüchtlingshilfe.
„Wir haben schon eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Mehrgenerationenhaus“, sagt Bürgermeister Markus Baier. „Es ist wichtig, dass die Basisarbeit, die Integrationsarbeit weitergeht, um das Miteinander in der Stadt weiter zu fördern. Das funktioniert nur, wenn alle Rädchen ineinander greifen und wir alle von unserem Nächsten lernen. Dafür hat die Politik mit dieser Entscheidung ein wichtiges Zeichen gesetzt.“



Quelle: Stadt Lemgo

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