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Familienzentrum Brake ist “Haus der kleinen Forscher”

“Warum geht das unter?” “Wer hat dieses Blatt angefressen?” “Das Wasser spritzt hoch, aber warum?” Kinder haben viele Fragen zu unserer Welt. Gemeinsam mit den Erzieherinnen und Erziehern gehen die Nachwuchsforscher des städtischen Familienzentrums Brake diesen und weiteren Fragestellungen in zahlreichen Experimenten nach. Für ihre Arbeit wurde das Familienzentrum nun für zwei Jahre als “Haus der kleinen Forscher” zertifiziert. “Die Zertifizierung ist für uns ein super Ansporn, unsere Arbeit im Bereich der naturwissenschaftlichen Bildung weiterhin auf einem hohen Niveau zu halten”, so Gerlinde Schmidt, Leiterin des Familienzentrums.

Für die Kinder stehen dabei ihre natürliche Neugier und der Spaß im Vordergrund. Gerlinde Schmidt erklärt den pädagogischen Nutzen der Forschung mit den Kindern: “Wenn die Kinder Sinnzusammenhänge erkennen und Erkenntnisse gewinnen, werden ihre Selbstbildungsprozesse unterstützt. Das heißt, die Kinder lernen von sich aus und erweitern ihren Horizont über das hinaus, was man ihnen zeigt. Sie bringen sich also ihren Potenzialen entsprechend selbst etwas bei.” In den Portfolios der Kinder werden die Erlebnisse festgehalten.

In der zweiten Jahreshälfte nimmt das Familienzentrum Brake als eine der Kindestageseinrichtungen in deutschlandweit vier Modellregionen am neuen Programm “KiQ – gemeinsam für Kita-Qualität” der Stiftung “Haus der kleinen Forscher” teil. Das Programm bietet den teilnehmenden Einrichtungen eine Fortbildungsreihe für die Fachkräfte, Online-Angebote, Raum für einen Erfahrungsaustausch und eine Prozessbegleitung mit individueller Beratung. Das Familienzentrum hat bereits im Rahmen des Programms eine Forscherwoche für die zukünftigen Schulkinder geplant.


Was schwimmt und was geht unter? Die Kindern testen und haben Spaß am Experimentierkreisel.
(Foto: Familienzentrum Brake)

 

♦ Quelle: Stadt Lemgo

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