Auftaktveranstaltung am 26.09.2019 zur Studie „Ehrenamt und Identifikation“

Ehrenamt ist eine der wichtigen Säulen unserer Gesellschaft. Aber warum engagieren sich Menschen ehrenamtlich, was bewegt sie, was hindert sie vielleicht und womit identifizieren sie sich? Auf diese Fragen und noch einige mehr soll eine Studie nun eine Antwort bringen.

Die Städte  Lemgo, Lage und Leopoldshöhe arbeiten bekanntlich seit geraumer Zeit in einem gemeinsamen Leaderprojekt zusammen. Mit Mitteln aus dem europäischen LEADER-Programm wurde nun eine wissenschaftliche Studie beauftragt, die u.a. folgende Fragen klären soll:

– wie ist der Status Quo von ehrenamtlichem Engagement und Identifikation in den drei Kommunen?

– wie sehen die Erwartungen der Bevölkerung und speziell der ehrenamtlich Engagierten an die Verwaltungen der Kommunen, an die Zivilgesellschaft und an Unternehmen aus, wenn es um das ehrenamtliche Engagement geht?

Diese Studie soll auch Erkenntnisse liefern, die den Vereinen und Initiativen direkt zugutekommen, z.B.:

– welche fördernden und behindernden Faktoren beeinflussen das ehrenamtliche Engagement?

– was können Vereine, Initiativen und natürlich die Kommunen tun, um das Engagement zu erleichtern?

– sind die Formate zu Anerkennung und Würdigung des ehrenamtlichen Engagements bekannt und zeitgemäß?

Wie die Stadt Lemgo mitteilt, wird die Studie von der Change Centre Consulting GmbH durchgeführt und durch einen breiten und intensiven Informationsprozess begleitet.

Eine gemeinsame Auftaktveranstaltung zur Vorstellung der Studie  findet in der 

Aula des Schulzentrums am Werreanger, Breite Straße 30 in  32791 Lage

am Donnerstag, 26.09.2019, um 20:00 Uhr  statt.

Die Veranstaltung ist öffentlich. Es sollen bei der Veranstaltung auch noch zusätzliche Anregungen eingebracht werden können. Zur besseren Planung würde sich das Organisationsteam freuen, wenn man seine Teilnahme vorab formlos per Mail an p.pauge@lemgo.de oder per Telefon (05261-213272) mitteilt.

Eine Veranstaltung, die nicht nur für alle in Vereinen ehrenamtlich aktive Bürger/innen interessant sein dürfte.

 

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